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Neuigkeiten, Vermietungen und Marktzahlen vom Gewerbeimmobilienmarkt in Köln, Bonn und Leverkusen.
Neuigkeiten, Vermietungen und Marktzahlen vom Gewerbeimmobilienmarkt in Köln, Bonn und Leverkusen.
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Das turbulente Jahr 2020, welches hauptsächlich von der Covid-19 Pandemie geprägt wurde, neigt sich langsam dem Ende zu. In einigen Branchen haben sich Veränderungen bemerkbar gemacht, darunter auch im Immobilienbereich.

Trotz Homeoffice und keiner direkten Anwesenheit im Büro an Konferenzen teilnehmen! Teams, Zoom, Skype oder auch GoToMeeting. Das alles sind wichtige Begleiter in unserer momentanen Situation. Doch was muss in solch einer digitalen Konferenz beachtet werden? Gibt es eine Art „Knigge“ für diesen Fall?

Ob Freiberufler, Startups oder digitale Nomaden - Coworking ist eine geschätzte neue Arbeitsform, bei der alle gemeinsam in einem meist großen und offenen Büro unabhängig voneinander arbeiten. Die Zahl der Coworking Spaces und Interessenten wächst seit Jahren kontinuierlich. Doch wie findet man den idealen Coworking Space und worauf muss man achten?

Die Corona-Krise veränderte das Arbeitsleben vieler Menschen. Schätzungsweise 40 Prozent der Deutschen arbeiteten während des Lockdowns im Home-Office. Der Wechsel nach Hause war häufig improvisiert. Soll das Arbeiten in den eigenen vier Wänden in geordnete Bahnen laufen, wie es sich viele Arbeitgeber und -nehmer wünschen, sind allerdings gesetzliche Regelungen zu beachten.

3. Quartal des Bonner Bürovermietungsmarktes zurückhaltender - dennoch mit positiven Trends. Die noch zum Halbjahr 2020 herrschende Dynamik des Bonner Büromarktes, flachte im 3. Quartal etwas ab.

152.000 m² Vermietungsleistung in den ersten drei Quartalen 2020. Der Büroflächenumsatz bleibt weiterhin circa 30 Prozent hinter dem Vorjahrswert zurück. Der Trend des ersten Halbjahres setzt sich aufgrund der weiterhin unsicheren und schwer vorhersehbaren Gesamtsituation auch im dritten Quartal fort.

In Köln wird viel investiert und gebaut. Dabei befinden sich die Projekte meist in einer der folgenden drei Phasen des Baufortschritts.

Nicht erst durch Corona ist die Möglichkeit, sich in den eigenen vier Wänden einen Büroarbeitsplatz einzurichten, in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus gerückt. Bereits seit 2015 haben Arbeitnehmer in den Niederlanden einen Rechtsanspruch auf Home-Office.

Jeder von uns weiß, die werktägliche normale Arbeitszeit beträgt acht Stunden am Tag, kann jedoch auch auf zehn Stunden verlängert werden. Hier muss aber ein Ausgleich innerhalb der nächsten 24 Monate stattfinden, sodass diese Zeit ausgeglichen wird.

Nachdem letztes Jahr das Event „Azubitag“ ins Leben gerufen wurde, fand dieses Event (glücklicherweise trotz Corona) auch in diesem Jahr statt. Teilgenommen haben an diesem Event die Larbig & Mortag Immobilien GmbH sowie die Imovo GmbH.

Die aktuellsten Zahlen (Stichtag 31.12.2019) machen es deutlich: Die Kölner Bevölkerungszahl steigt weiter an. Auch in diesem Jahr konnte mit 1.091.819 Einwohnern ein Plus der Bevölkerung von 0,2 Prozent verzeichnet werden. Damit wird der Wachstumstrend aus den vorangegangenen Jahren zwar schwächer, aber kontinuierlich fortgesetzt.

Pendeln zum Arbeitsplatz betrifft in der heutigen Zeit viele Arbeitnehmer. Doch was dies zur Folge hat, ist nur den wenigsten bekannt. Die Gefahr einer chronischen Erkrankung ist über zehn Prozent höher als bei Arbeitnehmern, die nicht zu ihrem Arbeitsplatz pendeln müssen.

Zur Bewältigung der Corona-Krise gibt es neben Entlastungen für Alleinerziehende, einem Kinderbonus für Familien oder dem Kurzarbeitergeld, seit dem 01.07.2020 nun auch temporäre Änderungen im Umsatzsteuergesetz.

Seit dem 01. Juni 2020 befindet sich das neue Büro von Larbig & Mortag Immobilien Bonn GmbH im City Office, dass entlang der Rabinstraße errichtet worden ist.

Auch wenn der Umzug mit Ihrem Unternehmen im Idealfall eine Verbesserung der Gesamtsituation mit sich zieht und Sie sich in den meisten Fällen auf Ihre neuen Büroräume freuen sollten, ist dies doch mit einem enormen Arbeitsaufwand verbunden.

COVID-19 stellt Gesellschaft und Wirtschaft vor umfassende Herausforderungen. Für viele Unternehmen beginnt nun eine neue Zeitrechnung der Arbeitsplatzgestaltung.

Niemanden wird es überraschen, wenn sich im Zuge der aktuellen Corona-Pandemie auch die Arbeitswelt verändern wird. Die Pandemie führt in vielen Unternehmen gezwungenermaßen zu einer Beschleunigung der Digitalisierung, welche es in diesem Ausmaß vermutlich, so schnell nicht gegeben hätte.

Wir alle befinden uns durch die Corona-Krise in einer Situation, die es so noch nie gegeben hat. Viele Solo-Selbstständige oder Kleinstunternehmen bangen durch die Auswirkungen dieser, um ihre Existenz. Viele Unternehmen haben bereits Kurzarbeit beantragt.

Auch die Immobilienbranche ist von der Corona-Krise stark betroffen. Zur jetzigen Zeit ist es durch die bisherige Kontaktsperre besonders wichtig, so wenig Kontakt zu anderen Menschen zu haben, wie es nur möglich ist. Damit es in der Immobilienbranche dadurch jedoch nicht zum kompletten Stillstand kommt, entschließen sich bereits einige Unternehmen dazu, zur Digitalisierung zu greifen.

Wird in Deutschland weiterhin gebaut? Können Mieter ihre Geschäftsfläche kurzfristig untervermieten? Darf ein Gewerbe umfunktioniert werden? Kann eine Gewerbeimmobilie frühzeitig gekündigt werden? Oder können sich Gewerbemieter auf den Wegfall der Geschäftsgrundlage berufen?

Der Kölner Büroimmobilienmarkt startet auch durch die Corona Krise sehr verhalten in das Jahr 2020. Es konnten lediglich ca. 35.000 m² Bürofläche vermittelt werden. Dies entspricht einem Rückgang von ca. 49 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2019 (ca. 68.000 m²).

Zwei große Transaktionen im Q1 2020 bescheren dem Kölner Investmentmarkt noch ein gutes Gesamtergebnis und einen „normalen“ Jahresauftakt.

Die zu Ende 2019 prognostizierten Großabschlüsse für das 1. Quartal 2020 konnten nur zum Teil realisiert werden. Der Büromarkt der Beethovenstadt startet mit einer Vermietungsleistung von 10.900 m² in das Jahr 2020. Dieses zurückhaltende Vermietungsergebnis ist auch durch die Corona-Pandemie zu begründen.

Die aktuelle Krise und die damit verbundenen Auswirkungen für den nationalen und lokalen Büroimmobilienmarkt sind zur Zeit nicht abschließend zu bewerten. Darüber hinaus hinterlassen verschiedene Situationen einige Rückfragen bei Vermietern und Mietern. Zu einigen dieser Fragen haben wir uns mit Frau Dr. Palm, Fachanwältin für Bau- und Architekturrecht, ausgetauscht und möchten das Ergebnis gerne mit Ihnen teilen: