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Neuigkeiten, Vermietungen und Marktzahlen vom Gewerbeimmobilienmarkt in Köln, Bonn und Leverkusen.
Neuigkeiten, Vermietungen und Marktzahlen vom Gewerbeimmobilienmarkt in Köln, Bonn und Leverkusen.
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Das Licht am Ende des Tunnels kommt langsam in Sicht, dennoch hat das Coronavirus immer noch große Teilen von Deutschland fest im Griff und beeinflusst nach wie vor viele Menschen in Ihrem beruflichen und privaten Alltag. Deutlich erkennbar ist, dass sich die Maßnahmen und Eindämmungen des öffentlichen Lebens unterschiedlich auf den Vermietungs- und Investmentmarkt auswirken.

Materialmangel – ein Thema, von dem man die letzten Wochen und Monate viel gehört hat. Spätestens seit dem Vorfall des Frachterschiffs „Ever Given“, welches den Suez-Kanal blockierte, wurden viele auf das Problem aufmerksam.

Schon nach der EnEV war es Pflicht für Immobilienmakler Angaben in Bezug auf einen Energieausweis in den Objektanzeigen zu tätigen.

Der bei Larbig & Mortag als „Eigentümerservice“ genannte Fachbereich Vermieterberatung/ Landlord Representation wird ab April 2021 von Manuel Röhrig geleitet und weiter aufgebaut.

Es ist verrückt, wenn man circa zwei Jahre zurückblickt, wo Homeoffice noch eine ungewohnte Situation und längst kein Standard war. Die wenigsten haben von zu Hause aus gearbeitet - zum einen, da viele Unternehmen Homeoffice gar nicht angeboten haben, aber auch, da oftmals die Möglichkeiten nicht vorhanden waren.

Durchaus kann man sagen, dass die Corona-Pandemie den Arbeitsmarkt im vergangenen Jahr deutlich zum Nachdenken angeregt hat. Besonders betroffen von der Pandemie sind Unternehmen aus der Gastronomie, im Tourismus oder Messebauer sowie viele andere die von Großveranstaltungen leben.

Der Bonner Büromarkt startet mit einem guten 1. Quartal in das Vermietungsjahr 2021. In Summe konnte in den ersten Monaten eine Vermietungsleistung von 31.262 m² ermittelt werden. Hauptverantwortlich für das positive Ergebnis ist eine Großanmietung mit rund 18.600 m².

Der Kölner Investmentmarkt ist mit einem Transaktionsvolumen von 235 Mio. € verhalten ins Jahr 2021 gestartet. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das Ergebnis einen Rückgang von 51 % (Q1 2020: 480 Mio. €). In den ersten drei Monaten des Jahres konnten lediglich zwei Deals mit einem Volumen von über 50 Mio. € erfasst werden.

Der Kölner Büroimmobilienmarkt startet trotz der anhaltenden Coronakrise mit einem äußerst positiven Quartalsergebnis in das Jahr 2021.

Die Geschäftsführer Uwe Mortag und Markus Larbig haben Florian Langer Anfang des Jahres die Leitung der Investmentabteilung übertragen. Florian Langer ist bereits seit 2013 bei Larbig & Mortag Immobilien tätig und hat den Bereich stetig mit- und weiterentwickelt.

Die Corona-Pandemie hat schon seit über einem Jahr Einfluss auf unser Leben genommen. Da sich dies auch in nächster Zeit höchstwahrscheinlich nicht grundlegend ändern wird, möchten wir Ihnen einen Einblick in aktuelle Regelungen für Auszubildende geben.

Im Rahmen der sog. Covid-Gesetze ist seit dem 18.02.2020 eine neue gesetzliche Regelung zur Störung der Geschäftsgrundlage in Kraft getreten. Diese lautet wie folgt:

Nach der Pandemie wollen viele Unternehmer mehr Home-Office ermöglichen als vor Ausbruch der Corona-Krise. Aber noch mehr wollen nach Ende der Ausnahmesituation zur gewohnten Büropräsenz zurückkehren.

Während der Corona-Pandemie arbeiten viele Menschen immer noch im Homeoffice oder in Kurzarbeit. Auch wenn die Home-Office-Lösung derzeit den besten Schutz vor Infektionen in der Arbeitsumgebung bietet, ist noch Zeit, um vollständig zum normalen Arbeitsplatz, wie vor der Pandemie zurückzukehren.

Bonner Büromarkt mit solidem Vermietungsergebnis im „Corona Jahr“. Auf dem Bonner Büromarkt wurden im Covid-19 geprägten Jahr 2020, insgesamt 95.895 m² Bürofläche vermietet. Im Vergleich zum 5-Jahrestrend von circa 104.600 m² liegt die Gesamtvermietungsleistung rund 8.700 m² unterhalb des in den vergangenen fünf Jahren ermittelten Durchschnitts.

Kölner Büroimmobilienmarkt bleibt deutlich hinter dem Vorjahr zurück – ca. 215.000 m² vermittelte Bürofläche. Der Kölner Büroimmobilienmarkt 2020 bekommt deutlich die negativen Folgen von der Corona-Pandemie zu spüren und bleibt klar hinter den Erwartungen zurück. So konnten lediglich 215.000 m² Bürofläche vermittelt werden und der Leerstand nimmt seit langer Zeit wieder zu. Die Mieten bleiben jedoch stabil und auch die anhaltend gute Bautätigkeit und Großvermietungen können als positive Signale für 2021 gewertet werden.

Das turbulente Jahr 2020, welches hauptsächlich von der Covid-19 Pandemie geprägt wurde, neigt sich langsam dem Ende zu. In einigen Branchen haben sich Veränderungen bemerkbar gemacht, darunter auch im Immobilienbereich.

Trotz Homeoffice und keiner direkten Anwesenheit im Büro an Konferenzen teilnehmen! Teams, Zoom, Skype oder auch GoToMeeting. Das alles sind wichtige Begleiter in unserer momentanen Situation. Doch was muss in solch einer digitalen Konferenz beachtet werden? Gibt es eine Art „Knigge“ für diesen Fall?

Ob Freiberufler, Startups oder digitale Nomaden - Coworking ist eine geschätzte neue Arbeitsform, bei der alle gemeinsam in einem meist großen und offenen Büro unabhängig voneinander arbeiten. Die Zahl der Coworking Spaces und Interessenten wächst seit Jahren kontinuierlich. Doch wie findet man den idealen Coworking Space und worauf muss man achten?

Die Corona-Krise veränderte das Arbeitsleben vieler Menschen. Schätzungsweise 40 Prozent der Deutschen arbeiteten während des Lockdowns im Home-Office. Der Wechsel nach Hause war häufig improvisiert. Soll das Arbeiten in den eigenen vier Wänden in geordnete Bahnen laufen, wie es sich viele Arbeitgeber und -nehmer wünschen, sind allerdings gesetzliche Regelungen zu beachten.

3. Quartal des Bonner Bürovermietungsmarktes zurückhaltender - dennoch mit positiven Trends. Die noch zum Halbjahr 2020 herrschende Dynamik des Bonner Büromarktes, flachte im 3. Quartal etwas ab.

152.000 m² Vermietungsleistung in den ersten drei Quartalen 2020. Der Büroflächenumsatz bleibt weiterhin circa 30 Prozent hinter dem Vorjahrswert zurück. Der Trend des ersten Halbjahres setzt sich aufgrund der weiterhin unsicheren und schwer vorhersehbaren Gesamtsituation auch im dritten Quartal fort.

In Köln wird viel investiert und gebaut. Dabei befinden sich die Projekte meist in einer der folgenden drei Phasen des Baufortschritts.

Nicht erst durch Corona ist die Möglichkeit, sich in den eigenen vier Wänden einen Büroarbeitsplatz einzurichten, in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus gerückt. Bereits seit 2015 haben Arbeitnehmer in den Niederlanden einen Rechtsanspruch auf Home-Office.